Presse

VonAndrea Söhnholz

Frieden überwindet Grenzen

Die Friedenslichtaktion 2020 steht unter dem Motto: „Frieden überwindet Grenzen“.

Überall erleben wir Grenzen: zwischen Ländern, zwischen Menschen, zwischen Religionen und zwischen Ideologien. Je fester und stärker diese Grenzen ausgeprägt sind, desto schwieriger ist es oft, diese Grenzen zu überwinden.

Dafür braucht es Mut, Stärke, Zielstrebigkeit, die Bereitschaft offen auf Andere zuzugehen, den eigenen Standpunkt zurückzustellen und Kompromisse zu schließen. All das sind Kennzeichen friedlichen Zusammenlebens. Wer sich dafür einsetzt, hält gleichzeitig den Wunsch nach Frieden lebendig und arbeitet aktiv an der Überwindung jeglicher Grenzen.

Nur gemeinsam können Grenzen überwunden werden. Dazu möchten wir „alle Menschen guten Willens“ mit dem diesjährigen Motto aufrufen. Schon Mahatma Ghandi war sich bewusst: „Es gibt keinen Weg zum Frieden, denn Frieden ist der Weg.“

Jedes Jahr machen wir uns gemeinsam mit vielen Menschen verschiedener Nationen auf den Weg, um das Friedenslicht aus Bethlehemzu uns nach Hause zu holen. Dabei überwindet es einenüber 3.000 Kilometer langen Weg über viele Mauern und Grenzen. Es verbindet Menschen vieler Nationen und Religionen miteinander.

Gerade in diesem Jahr spüren wir, wie es ist, wenn sich Grenzen bilden, wenn Grenzen sogar geschlossen werden und wir in unserer Freiheit eingegrenzt werden. Das Coronavirus, hat uns aufgezeigt, wie zerbrechlich unser gesellschaftliches Zusammenleben ist, aber auch wie wichtig Kreativität, besonnenes Handeln und Zuversicht sind.

In diesem Sinne planen wir auch in diesem Jahr, das Friedenslicht nach Deutschland zu holen und entsprechend eine Weitergabe zu ermöglichen.

Wir ermutigen gerade in diesem Jahr daher alle Pfadfinderinnen und Pfadfinder und alle Menschen guten Willens das Friedenslicht aus Bethlehem als Zeichen des Friedens an zahlreichen Orten in ganz Deutschland zu verteilen und somit allen Menschen den Zugang zu ermöglichen.

Weitere Informationen – auch zum aktuellen Planungsstand – folgen bald hier auf www.friedenslicht.de oder unter dem Hashtag #friedenslicht in den sozialen Netzwerken Facebook, Twitter, Instagram und Youtube.

VonAndrea Söhnholz

Mut zum Frieden – Die Friedenslicht Delegation erleuchtet die Bundesministerien

Pfadfinderinnen und Pfadfinder der Ringe deutscher Pfadfinderinnen- und Pfadfinderverbände (rdp) tragen das Friedenslicht aus Betlehem kurz vor Weihnachten in die Bundesministerien und -institutionen in Berlin und setzen so ein Zeichen für eine friedlichere Welt.

Vom 16. bis 18. Dezember 2019 war eine Delegation aus zehn Pfadfinderinnen und Pfadfindern in besonderer Mission unterwegs: Sie brachten das Friedenslicht in die Bundesministerien und -institutionen in Berlin. Das Friedenslicht wurde am dritten Adventswochenende bereits zum 26. Mal von 150 deutschen Pfadfinderinnen und Pfadfindern von der zentralen Aussendungsfeier in Wien abgeholt und am Sonntag mit dem Zug in der ganzen Bundesrepublik an Landesverbände und Ortsgruppen weitergegeben.

In den folgenden drei Tagen brachte die Delegation das Friedenslicht in fast alle Ministerien, den Bundestag, das Bundeskanzlerinnenamt und das Bundespräsidialamt.

Unter dem Motto Mut zum Frieden forderten die Pfadfinderinnen und Pfadfinder in 2019 dazu auf, sich gemeinsam mit Anderen aktiv für den Frieden in der Welt und der Gesellschaft einzusetzen. Dem Auftrag Lord Baden-Powells, dem Gründer der Pfadfinderinnen- und Pfadfinderbewegung folgend, setzen sich Pfadfinderinnen und Pfadfinder für eine bessere Welt ein. Der Einsatz für den Frieden und für das friedvolle Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen ist ein elementares Ziel ihres Engagements.

Die Besuche im politischen Berlin haben mittlerweile eine langjährige Tradition. Neben der Übergabe des Lichts nutzen die Pfadfinderinnen und Pfadfinder die Möglichkeit, im Gespräch unter anderem mit Bundesministerinnen und Bundesministern, Parlamentarischen Staatssekretärinnen und Parlamentarischen Staatssekretären die Bedeutung der Friedenspolitik für junge Menschen in Deutschland zu vermitteln.

Jannis Gehl vom Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder und Delegierter der Friedenslicht Tour 2019 fasst zusammen: „Wir konnten ein eindeutiges, politisches Signal setzen. Wir Pfadinderinnen und Pfadfinder setzen uns konsequent für den Frieden ein und fordern, dass die deutsche Politik das auch international tut.“ Auch die Bundesministerinnen und Bundesminister sprachen sich zum rdp Jahresmotto „My Europe, May Say“ besonders deutlich für den Frieden Europas aus. „Mein Europa ist Freiheit, Frieden und bietet der Jugend alle Möglichkeiten“ kommentierte Bundesministerin Franziska Giffey.

Die Aktion Friedenslicht wurde 1986 vom Österreichischen Rundfunk (ORF) ins Leben gerufen. Jedes Jahr entzündet ein Kind das Friedenslicht an einer Flamme in der Geburtsgrotte Christi in Bethlehem. Seit nun 26 Jahren verteilen die vier Verbände der Ringe deutscher Pfadfinderinnen- und Pfadfinderverbände (BdP, DPSG, PSG und VCP) gemeinsam mit dem Verband Deutscher Altpfadfindergilden (VDAPG) das Friedenslicht in Deutschland ab dem 3. Adventssonntag. Seit 2017 Jahr ist der Bund Muslemischer Pfadfinderinnen und Pfadfinder (BMPPD) als Anschlussmitglied des rdp bei der Verteilung mit dabei.

Näheres zur Aktion Friedenslicht in Deutschland gibt es auf der Website www.friedenslicht.de sowie in den sozialen Netzwerken bei Facebook (www.facebook.com/friedenslicht.aus.betlehem) und Twitter (www.twitter.com/friedenslicht) unter dem Hashtag #Friedenslicht.

Pressemitteilung als PDF zum Download:

https://www.friedenslicht.de/wp-content/uploads/2019/12/PM_Friedenslicht2019_DelegationinBerlin_2.2019.pdf

Hier sind Pressefotos zu finden.

VonAndrea Söhnholz

Deutsche Delegation der Pfadfinder*innen holt das Friedenslicht aus Wien

Mut zum Frieden

(Berlin) Unter dem Motto „Mut zum Frieden“ setzt die Aktion Friedenslicht aus Betlehem  ein leuchtendes Zeichen für eine tolerante Gesellschaft. Am Samstag vor dem 3. Advent nimmt eine deutsche Delegation aus 150 Pfadfinder*innen das Friedenslicht in Wien entgegen und bringt die kleine Flamme am Sonntag, 15. Dezember, zum 26. Mal mit dem Zug nach Deutschland.

Nachdem das Friedenslicht von der 11-jährigen Victoria Kampenhuber am 26. November in der Geburtsgrotte in Betlehem entzündet wurde, wird es bei einer internationalen Aussendungsfeier in Wien am Samstag, den 14. Dezember, an 20 Nationen weitergereicht. Auch Pfadfinder*innen der Ringe deutscher Pfadfinderinnen- und Pfadfinderverbände (RDP/RdP), gemeinsam mit Vertreter*innen des Verbandes der Deutschen Altpfadfindergilden (VDAPG), werden mit dabei sein. Sie fahren bereits am 12. Dezember gemeinsam nach Wien und verteilen das Licht ab dem dritten Advent, dem 15. Dezember, auf ihrem Rückweg zunächst aus dem Zug heraus und dann bei Gottesdiensten und Aussendungsfeiern bis zum Heiligabend an über 500 Orten in Deutschland „an alle Menschen guten Willens“.

Pfadfinder*innen setzen mit der Verteilung des Friedenslichtes aus Betlehem ein klares Zeichen für Frieden und Völkerverständigung. „Mut zum Frieden“. Das diesjährige Motto zeigt deutlich: Der Frieden in Europa und auf der ganzen Welt wird immer wieder auf die Probe gestellt. Aber nicht den Mut verlieren! Zusammen mit anderen ist es oft einfacher, einen langen und schwierigen Weg zu gehen. Wir Pfadfinder*innen setzen uns für eine tolerante und friedvolle Gesellschaft und Weltgemeinschaft ein, damit alle Menschen die Chance haben, ein gutes Leben in Frieden zu führen. Mit der Weitergabe des Friedenslichtes möchten Pfadfinder*innen Mut machen und Hoffnung stiften. In Deutschland und in Europa. Denn jedes Jahr machen wir uns gemeinsam mit vielen Menschen verschiedener Nationen auf den Weg, um das Friedenslicht aus Bethlehem zu uns nach Hause zu holen. Dabei überwindet es einen mehr als 3.000 Kilometer langen Weg über viele Mauern und Grenzen. Es verbindet Menschen vieler Nationen und Religionen. Nur „Mut zum Frieden“!

In den Ringen deutscher Pfadfinderinnen- und Pfadfinderverbände (RDP/RdP) sind die fünf weltweit anerkannten deutschen Pfadfinderinnen- und Pfadfinderverbände, der Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder (BdP), der Bund Moslemischer Pfadfinder und Pfadfinderinnen Deutschlands (BMPPD), die Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG), die Pfadfinderinnenschaft St. Georg (PSG) und der Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP), organisiert.

Die Friedenslicht-Aktion wurde 1986 vom Österreichischen Rundfunk (ORF) ins Leben gerufen. Jedes Jahr entzündet das ORF-Friedenslichtkind das Licht an der Flamme der Geburtsgrotte Christi in Betlehem/Palästina. Seit 26 Jahren verteilen die fünf Ringeverbände gemeinsam mit dem Verband Deutscher Altpfadfindergilden das Friedenslicht in Deutschland. Allein in Deutschland sind rund 220.000 Pfadfinder*innen aktiv, weltweit sind es über 50 Millionen.

Weitere Informationen gibt es hier auf der Webseite sowie in den sozialen Netzwerken
Facebook
Twitter
Instagram
und unter dem Hashtag #friedenslicht.

Pressemitteilung als PDF zum Download: https://www.friedenslicht.de/wp-content/uploads/2019/12/PM_Friedenslicht2019_Mut_zum_Frieden.pdf

VonTobias Regesch

“Frieden braucht Vielfalt“ – 25 Jahre Friedenslicht in Deutschland

Deutsche Delegation der Pfadfinderinnen und Pfadfinder holt das Friedenslicht aus Linz

 (Berlin) Am Samstag vor dem 3. Advent nimmt eine deutsche Delegation aus 150 Pfadfinderinnen und Pfadfindern das Friedenslicht aus Betlehem in Linz entgegen und bringt die kleine Flamme am Sonntag, 16. Dezember, zum 25. Mal mit dem Zug nach Deutschland. Unter dem Motto „Frieden braucht Vielfalt“ will die Friedenslichtaktion 2018 dabei ein leuchtendes Zeichen für eine tolerante Gesellschaft setzen.

Nachdem das Friedenslicht von dem elfjährigen Niklas Lehner am 28. November in der Geburtsgrotte in Betlehem entzündet wurde, wird es nun bei einer internationalen Aussendungsfeier im Linzer Dom am Samstag, den 15. Dezember, an 20 Nationen weitergereicht. Auch Pfadfinderinnen und Pfadfindern der vier weltweit anerkannten deutschen Pfadfinderinnen- und Pfadfinderverbände, dem Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder (BdP), der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG), der Pfadfinderinnenschaft St. Georg (PSG) und des Verbandes Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP) werden, gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern des Verbandes der Deutschen Altpfadfindergilden (VDAPG), mit dabei sein. Bereits zum 25. Mal wird das Licht ab dem dritten Advent, dem 16. Dezember, zunächst aus dem Zug heraus und dann bei Gottesdiensten und Aussendungsfeiern bis zum Heiligabend an über 500 Orten in Deutschland „an alle Menschen guten Willens“ weitergegeben.

 Pfadfinderinnen und Pfadfinder setzen mit der Verteilung des Friedenslichtes aus Betlehem ein klares Zeichen für Frieden und Völkerverständigung. „Frieden braucht Vielfalt – zusammen für eine tolerante Gesellschaft“. Das diesjährige Motto macht deutlich, dass Frieden im Kleinen beginnt. Im alltäglichen Miteinander, vor Ort vor der eigenen Haustür, in der Familie und im Beruf. Jede und jeder kann und muss ihren bzw. seinen Teil dazu beitragen. Dazu braucht es Toleranz, Offenheit und die Bereitschaft aufeinander zuzugehen. So entstehen ein friedliches Miteinander und schließlich eine friedliche und tolerante Gesellschaft. Doch das können wir nur alle zusammen schaffen, unabhängig von Religion, Weltanschauung oder Hautfarbe. Mit der Weitergabe des Friedenslichtes möchten Pfadfinderinnen und Pfadfinder Mut machen und Hoffnung stiften. In Deutschland und in Europa.

Das Friedenslicht aus Betlehem überwindet auf seinem über 3.000 Kilometer langen Weg nach Deutschland viele Mauern und Grenzen. Es verbindet Menschen vieler Nationen und Religionen miteinander. Die Friedenslicht-Aktion wurde 1986 vom Österreichischen Rundfunk (ORF) ins Leben gerufen. Jedes Jahr entzündet das ORF-Friedenslichtkind das Licht an der Flamme der Geburtsgrotte Christi in Betlehem/Palästina. Seit 25 Jahren verteilen die vier Ringeverbände gemeinsam mit dem Verband Deutscher Altpfadfindergilden das Friedenslicht in Deutschland. Allein in Deutschland sind rund 220.000 Pfadfinderinnen und Pfadfinder aktiv, weltweit sind es über 50 Millionen.

Weitere Informationen gibt es hier auf der Webseite sowie in den sozialen Netzwerken
Facebook (www.facebook.com/friedenslicht.aus.betlehem),
Twitter (www.twitter.com/friedenslicht) und
Instagram (https://www.instagram.com/friedenslicht/)
und unter dem Hashtag #friedenslicht.

Hier sind Pressefotos zu finden.

VonTobias Regesch

„Auf dem Weg zum Frieden“: Das Friedenslicht leuchtet im politischen Berlin

Berlin, 20.12.2017. Pfadfinderinnen und Pfadfinder tragen das Friedenslicht aus Betlehem in der Adventszeit in die Bundesministerien und -institutionen in Berlin und setzen so ein Zeichen für eine friedlichere Welt.

Vom 17. bis20. Dezember 2017 war eine Delegation aus zehn Pfadfinderinnen und Pfadfindern in besonderer Mission unterwegs: Sie brachten das Friedenslicht in die Bundesministerien und -institutionen in Berlin. Das Friedenslicht war am dritten Adventswochenende von 150 deutschen Pfadfinderinnen und Pfadfindern von der zentralen Aussendungsfeier in Wien abgeholt und am Sonntag mit dem Zug in der ganzen Bundesrepublik an Landesverbände und Ortsgruppen, weitergegeben worden. Der Startschuss der diesjährigen Aktion im politischen Berlin fiel im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit gemeinsam mit Bundesministerin Dr. Barbara Hendricks. In den folgenden drei Tagen brachte die Delegation das Friedenslicht in alle Ministerien, den Bundestag, das Bundeskanzlerinnenamt und das Bundespräsidialamt. Ihren Abschluss fand die Aktion am Mittwochabend im Auswärtigen Amt bei Staatsministerin Maria Böhmer.

Unter dem Motto „Auf dem Weg zum Frieden“ forderten die Pfadfinderinnen und Pfadfinder in 2017 dazu auf, sich durchgehend für den Frieden einzusetzen und auch im eigenen Umfeld Frieden zu schaffen. Gemeinsam besuchte die Delegation den Aussendungsgottesdienst des Friedenslichts in Berlin in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, in dem auch den Opfern des Terroranschlags am Breitscheidplatz vergangenes Jahr gedacht wurde. Dem Auftrag Lord Baden-Powells, dem Gründer der Pfadfinderinnen- und Pfadfinderbewegung folgend, setzen sich Pfadfinderinnen und Pfadfinder für eine bessere Welt ein. Der Einsatz für den Frieden und für das friedvolle Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen ist ein elementares Ziel ihres Engagements.

Die Besuche im politischen Berlin haben mittlerweile eine mehrjährige Tradition. Neben der Übergabe des Lichts nutzen die Pfadfinderinnen und Pfadfinder die Möglichkeit, im Gespräch mit Ministerinnen und Ministern, Staatssekretärinnen und Staatssekretären die Bedeutung der Friedenspolitik für junge Menschen in Deutschland zu vermitteln.

Leonie Hornung (PSG) freute sich besonders über den herzlichen Empfang bei Bundesministerin Katarina Barley im BMFSFJ: „Es ist schön, dass wir jedes Jahr in ‚unserem’ Ministerium gemeinsam mit einer Schulklasse die Weihnachtszeit einläuten. Unsere Botschaft hinterlässt hier Spuren und in diesem Jahr konnten wir gemeinsam mit Kindern mit Fluchterfahrung, ihren Familien und den Schulkindern einer Inklusionsklasse noch einmal ein besonderes Zeichen für Frieden und Freundschaft setzten.“ Lea Thiekötter (RDP, Jugendpolitische Sprecherin) ergänzt: „Das Friedenslicht aus Betlehem ist ein wichtiges Zeichen der Pfadfinderinnen und Pfadfinder für Frieden und besonders in der aktuellen Zeit wichtiger denn je. Es ist sehr schön, dass auch in diesem Jahr die Tradition der Überbringung in die Bundesministerien und -institutionen fortgeführt werden konnte und wir überall so herzlich empfangen wurden.“

Die Aktion Friedenslicht wurde 1986 vom Österreichischen Rundfunk (ORF) ins Leben gerufen. Jedes Jahr entzündet ein Kind das Friedenslicht an einer Flamme in der Geburtsgrotte Christi in Betlehem. Seit nun 24 Jahren verteilen die vier Verbände der Ringe deutscher Pfadfinderinnen- und Pfadfinderverbände (BdP, DPSG, PSG und VCP) gemeinsam mit dem Verband Deutscher Altpfadfindergilden (VDAPG) das Friedenslicht in Deutschland ab dem 3. Adventssonntag.

Näheres zur Aktion Friedenslicht in Deutschland gibt es auf der Website www.friedenslicht.de sowie in den sozialen Netzwerken bei Facebook (www.facebook.com/friedenslicht.aus.betlehem) und Twitter (www.twitter.com/friedenslicht) unter dem Hashtag #Friedenslicht.

Mitglieder in dem Ring Deutscher Pfadfinderinnenverbände (RDP) und dem Ring Deutscher Pfadfinderverbände (RdP) sind der Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder (BdP), die Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG), die Pfadfinderinnenschaft St. Georg (PSG) sowie der Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP). Pfadfinden ist eine freie, parteipolitisch ungebundene Erziehungsbewegung für Kinder und Jugendliche. Alle dürfen mitmachen. Erziehung zum Frieden, gleichberechtigtes Zusammenleben, Toleranz und Respekt gegenüber anderen Menschen, Engagement für Natur und Umwelt und die Übernahme von gesellschaftlicher Verantwortung sind die inhaltlichen Schwerpunkte. Die Ringverbände zählen in Deutschland insgesamt 220.000 Mitglieder.

VonTobias Regesch

“Auf dem Weg zum Frieden“

Deutsche Delegation der Pfadfinderinnen und Pfadfinder holt das Friedenslicht aus Wien

 Am Samstag, den 16. Dezember nimmt eine deutsche Delegation aus 150 Pfadfinderinnen und Pfadfindern das Friedenslicht in Wien entgegen und bringt es anschließend mit dem Zug nach Deutschland.

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