Friedenslicht

Die Aktion Friedenslicht geht auf die Initiative „Licht ins Dunkel“ des Österreichischen Rundfunks ORF zurück. Seit 1986 entzündet jedes Jahr ein Kind aus Österreich in der Geburtsgrotte Jesu in Betlehem das Friedenslicht. Am Samstag vor dem 3. Advent wird die kleine Flamme der Hoffnung in einer ökumenischen Aussendungsfeier in Österreich an die internationalen Pfadfinder*innen-Delegationen weitergegeben. Pfadfinder*innen tragen das Licht von dort aus weiter – nach Europa und darüber hinaus in viele Länder der Welt.

Das Friedenslicht ist Zeichen für Freundschaft, Gemeinschaft und Verständigung aller Völker. Dies ist gerade auch an den Orten wichtig, wo Jesus einst lebte und lehrte.

Seit 1993 bringen Pfadfinder*innen das Friedenslicht nach Deutschland. Dies ist eine gemeinsame Aktion des Ring deutscher Pfadfinder*innenverbände (Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder (BdP), Bund Moslemischer Pfadfinderinnen und Pfadfinder Deutschlands (BMPPD), Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG), Pfadfinderinnenschaft St. Georg (PSG), Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP)) und des Verbandes deutscher Altpfadfindergilden (VDAPG).

Aktuelle Informationen gibt es hier und in den sozialen Netzwerken bei Facebook www.facebook.com/friedenslicht.aus.betlehem, Instagram https://www.instagram.com/friedenslicht/ und YouTube (Kanal „Friedenslicht Betlehem“) mit den Hashtag #friedenslicht.

Außerdem gibt es hier den Infoflyer zum Friedenslicht. Dieser darf gerne heruntergeladen und ausgelegt werden:

Die Friedenslichtaktion 2022 steht unter dem Motto „Frieden beginnt mit Dir“ und findet ab Sonntag, 11. Dezember 2022, zum 29. Mal in Deutschland statt.

Delegationsfahrt und Verteilung in Deutschland

Wie die Verteilung des Lichtes in diesem Jahr stattfinden wird, können wir zum jetzigen Zeitpunkt nicht 100 % voraussehen. Aktuell gehen wir davon aus, eine Delegationsfahrt mit 150 Teilnehmenden aus Deutschland anbieten zu können.

Mit Blick auf die letzten zwei Jahren wissen wir, dass wir – bei allem Optimismus – flexibel planen müssen. Daher werden wir den Plan B aus den letzten zwei Jahren für den Notfall im Hinterkopf behalten.