Texte

Herbert Grönemeyer, Land unter

(Auf der CD “live”, Grönemeyer 1995, Grönland)
Der wind steht schief
Die luft aus eis
Die möven kreischen nur
Elemente duellieren sich
du hältst mich auf kurs
hab keine angst vor’m untergehn
gischt schlägt ins gesicht
kämpf mich durch zum horizont
denn dort treff ich dich
der himmel heult
die see geht hoch
wellen wehren dich
stürzen mich von tal zu tal
die gewalten gegen mich
bist so ozeanweit entfernt
regen peitscht von vorn
und ist’s auch sinnlos
soll’s nicht sein
ich geb dich nie verlorn
rauhe endlosigkeit
bist zu lange fort
mach die feuer an
damit ich dich finden kann
steig zu mir an bord
übernimm die wacht
bring mich durch die nacht
rette mich im sturm
fass mich ganz fest an
damit ich mich halten kann
bring mich zum ende
lass mich nicht los
bring mich zum ende
lass mich nicht wieder los
Geleite mich heim
Rauhe endlosigkeit
Bist zu lange fort
Mach die feuer an
Damit ich dich finden kann
Steig zu mir an bord
Übernimm die wacht
Bring mich durch die nacht
Rette mich durch den sturm
geleite mich heim
rauhe endlosigkeit
bist zu lange fort
mach die feuer an
damit ich dich finden kann
steig zu mir an bord
übernimm die wacht
bring mich durch die nacht
rette mich im sturm
Fass mich ganz fest an
Dass ich mich halten kann
Bring mich zum ende
Lass mich nicht mehr los
fass mich ganz fest an
dass ich mich halten kann
bring mich zum ende
lass mich nicht mehr los
geleite mich heim